Dietrich Bonhoeffer Pastor, Agent, Märtyrer und Prophet

… ist als Person beeindruckend. Ein ziemlich radikales Zitat:

„Wenn man in einen falschen Zug einsteigt, nützt es nichts, wenn man im Gang entgegen der Fahrtrichtung läuft.“

Bedeutet für mich: Keinen Schmusekurs bei Dingen die man für falsch hält sondern dort wirklich in den Konflikt gehen. Das ist eine große Herausforderung

Das Rad – Tagung in Schwäbisch Gmünd

Neue Ideen für Veranstaltung und zur Organisationsenwicklung hat mir die Tagung gegeben. Nachdem ich bei einem auf dem GPM Forum vorgeführten Planspiel nicht verstehen konnte war dies bei einem Planspiel dass ich bei der Fachgruppe Design der Tagung gesehen habe sehr leicht zu verstehen. Mal sehen wie es sich nutzbringend bei meinem Arbeitgeber (Telekom) einsetzen läßt.

Rolf

GPM Forum 2012

Das GPM Forum bietet doch einige neue Informationen, insbesondere zu sehen dass auch andere Firmen Probleme mit der Akzeptanz von Social Media durch die Mitarbeiter haben  beruhigt dann doch. Ich glaube ja dass häufig nicht benutzerorientiert genug ist.

Abwarten?

Rundheraus: das alte Jahr war keine ausgesprochene Postkartenschönheit, beileibe nicht. Und das neue? Wir wollen’s abwarten. Wollen wir’s abwarten? Nein. Wir wollen es nicht abwarten! Wir wollen nicht auf gut Glück und auf gut Wetter warten, nicht auf den Zufall und den Himmel harren, nicht auf die politische Konstellation und die historische Entwicklung hoffen, nicht auf die Weisheit der Regierungen, die Intelligenz der Parteivorstände und die Unfehlbarkeit aller übrigen Büros. Wenn Millionen Menschen nicht nur neben-, sondern miteinander leben wollen, kommt es auf das Verhalten der Millionen, kommt es auf jeden und jede an, nicht auf die Instanzen. Wenn Unrecht geschieht, wenn Not herrscht, wenn Dummheit waltet, wenn Hass gesät wird, wenn Muckertum sich breit macht, wenn Hilfe verweigert wird – stets ist jeder Einzelne zur Abhilfe mit aufgerufen, nicht nur die jeweils „zuständige“ Stelle. Jeder ist mitverantwortlich für das, was geschieht, und für das, was unterbleibt. Und jeder von uns und euch muss es spüren, wann die Mitverantwortung neben ihn tritt und schweigend wartet. Wartet, dass er handele, helfe, spreche, sich weigere oder empöre, je nachdem.

Erich Kästner